Der liebe Martin “Maddin” Schneider peppt Bilder von schönen Zuckerschneckchen dank Microsoft Fotofusion noch ein wenig auf
Manche Microsoft Werbung finde ich nicht immer gelungen, diese zeigt aber, dass Microsoft doch ein Quentchen Humor hat
Der liebe Martin “Maddin” Schneider peppt Bilder von schönen Zuckerschneckchen dank Microsoft Fotofusion noch ein wenig auf
Manche Microsoft Werbung finde ich nicht immer gelungen, diese zeigt aber, dass Microsoft doch ein Quentchen Humor hat
Auf Grund der immerwährenden Diskussion um Google Analytics und dessen Datenschutzregelung, habe ich mich entschlossen wieder auf Piwik umzusteigen. Ich finde es einfach besser, freie und quelloffene Software zu nutzen, anstatt Dienste zu verwenden, von denen ich nicht weiß was sie mit meinen Daten und denen meiner Besucher machen. Bei Piwik habe ich die Kontrolle darüber und kein anderer. Vor allem landen die Daten nicht in einem Land, in dem Datenschutz nicht so ein Thema ist wie hier in Deutschland. Wobei ich hier manche Diskussion über dieses Thema übertrieben finde und das deutsche Datenschutzrecht im Zeitalter der Digitalität nicht mehr Schritt hält.
Mein Impressum habe ich entsprechen angepasst und auf Piwik hingewiesen. Die Daten landen nicht nur auf meinem Server, sie werden dort auch anonymisiert – Plugin sei dank.
Neugierig bin ich nur auf die Performance, schliesslich laufen WordPress und Piwik auf dem selben Server. Da meine Besucherzahl im Moment noch überschaubar ist, sollte das fürs erste kein Problem darstellen.
Ach noch was: die Daten bleiben bei mir selbstverständlich unter Verschluss und werden auch niemals weitergeben.
Firefox Sync war bisher meine favorisierte Lösung zur Synchronisierung meiner Lesezeichen und Passwörter. Allerdings hat Firefox Sync immer wieder (und leider auch immer öfter) das Problem, dass bereits gelöschte Lesezeichen wieder auftauchten und teilweise sogar meine gesamten Lesezeichen durcheinander brachten. Die Korrektur war zum Glück nicht immer zeitintensiv, aber nervend.
In solchen Fällen hätte ich mir gewünscht, direkt bei Firefox Sync nachzuschauen was da los ist, z. B. über eine Weboberfläche. Diese bietet Firefox Sync leider nicht an.
Ich habe in solchen Fällen meist ein intaktes und aktuelles Profil von einem meiner Rechner genommen und dieses auf meine anderen Rechner verteilt (sind zum Glück nur 4). Anschliessend wurde Firefox Sync komplett neu synchronisiert. Somit funktionierte das Sync’en wieder. Bis zum nächsten Mal.
Meine Geduld war allerdings schon ziemlich am Ende, und so hat mich der letzte Vorfall anfang diesen Jahres zum Umdenken bewogen. Firefox Sync musste weg und was anderes/besseres her: Xmarks. Der Service war mir schon immer aufgefallen, vor (sehr) langer Zeit hatte ich kurz Bekanntschaft geschlossen. Leider war der Service zu dieser Zeit recht fehlerbehaftet, daher habe ich ihn wieder vom Rechner geschmissen.
Inzwischen hat sich sehr viel getan und Xmarks ist eine verdammt gute Konkurrenz zu Firefox Sync geworden – nein, sie ist sogar noch besser. Nicht nur dass all meine Lesezeichen und Passwörter zwischen einzelnen Rechnern synchronisieren kann, auch die Möglichkeit diese Browserübergreifend zu synchronisieren hat es mir angetan. So ist selbst mein iPhone immer mit den aktuellen Lesezeichen ausgestattet, selbst wenn ich sie im Firefox hinzufüge. (Für Interessierte: das läuft folgendermassen ab: FF <-> Xmarks <-> Safari <-> MobileMe <-> iPhone). Sehr praktisch und komfortabel
Auch sehr praktisch und ein großer Vorteil gegenüber Firefox Sync: die Weboberfläche. Sollte es einmal Unstimmigkeiten bei den Lesezeichen geben, kann ich nachschauen online nachschauen.
Für das iPhone gibt es natürlich auch eine iPhone App. Diese funktioniert aber nur mit einem Premium Zugang. Und mal ehrlich: $12 für 1 Jahr sind nun wirklich nicht viel und diesen Service mehr als wert. Mir war es das!
Eigentlich wollte ich ja kein Blog mehr betreiben. Im neuen Jahr 2011 habe ich mich aber dennoch dazu entschlossen, mein Blog wieder zu eröffnen. Die alten Artikel werden allerdings nicht mehr oder nur zum Teil wieder kommen – hier muss ich mich noch entscheiden bzw. überlegen, welcher Artikel es wert ist, wiederbelebt zu werden.
Ich bin mit der IT aufgewachsen und werde dort weiter tätig sein, daher liegt der Schwerpunkt der Artikel dort: Windows, Apple, Linux, Technologie, Hardware, Software, etc.
Internetfundstücke oder diverse Projekte werde ich in Sideblogs auslagern, wie Tumblr oder Posterous. Als Beispiele seien hier Projekt 365 und mein Fundstück-Blog genannt.
In diesem Sinne: auf ein neues (Blog-)Jahr!
Update: Habe die meisten Artikel aus meinem alten Blog wieder hochgeladen. Aus welchem Grund auch immer hat es mir beim Import und anpassen der Einträge das Blog zerlegt. Daher werde ich die Beiträge nach und nach manuell “reimportieren”.
Update 2: Jetzt sind alle Artikel wieder online.
Hier auf meinem Blog verwende ich seit kurzem das Canvas Framework von WooThemes. Dieses mächtige Theme Framework bietet u. a. an, Twitter und Facebook Buttons per Shortcodes in die Artikel einzubauen. Dies bei jedem Artikel von Hand zu machen, ist nicht die schönste Art. Es wäre auch möglich, dies in der jeweiligen Datei (z. B. single.php) manuell einzutragen. Nur: bei einem Update des Themes sind die Änderungen wieder futsch. Fällt also flach.
Ein anderer Weg wäre ein Child-Theme. Hier müsste allerdings immer beobachtet werden, ob sich im Original etwas verändert hat und dann müssten diese Änderungen im Child-Theme ebenfalls gemacht werden. Ist mir persönlich zu viel Arbeit.
Mit der WordPress Funktionen add_filter() kann man auf leichte Art und Weise ebenfalls solche Änderungen umsetzen.
Daher habe ich mich am Ende für add_filter() entschieden. Hier gibt es 2 Wege dies umzusetzen: ein Child-Theme mit angepasster functions.php oder ein Plugin. Letzteres ist für mich die beste Lösung.
Um es kurz zu machen, hier folgt der Plugin-Code:
<?php
/*
Plugin Name: Custom-Canvas
Plugin URI: http://www.yoururl.com/
Description: plugin for the canvas theme
Author: your name
Version: 0.1
Author URI: http://www.yoururl.com/
*/
function add_sharing_to_posts($post_content) {
if ( is_single() ) {
echo do_shortcode('[ twitter ]') . do_shortcode('[ fblike ]');
}
}
add_filter('woo_post_inside_after', 'add_sharing_to_posts');
?>
Info: jeweils vor und nach der Bezeichnung (twitter, fblike) bei do_shortcode habe ich Leerzeichen eingefügt. WordPress führt diesen Code seltsamerweise aus. Diese bitte bei Übernahme des Codes entfernen!
Die Shortcodes können nach eigenen Wünschen angepasst werden, die nötigen Parameter sind im WooCodex hinterlegt (Mitgliedschaft erforderlich).
Es reicht vollkommen aus, diesen Code in einer .php Datei zu speichern und diese per FTP ins wp-content Verzeichnis hochzuladen. Im WordPress Admin Panel kann das Plugin aktiviert werden. Schon erscheinen nach jedem Eintrag die beiden Buttons.
Dass eine Netzwerkkarte mal kaputt geht oder gegen eine bessere getauscht wird, kann vorkommen. Was danach beim Ubuntu Server passiert, kann auch vorkommen: die neue Karte bekommt keine Verbindung ins Netz. Jeglicher Versuch die Karte oder das Netzwerk zu aktivieren, schlugen fehl. Ich bekam immer die selbe Fehlermeldung:
SIOCSIFADDR: No such device eth0: ERROR while getting interface flags: No such device eth0: ERROR while getting interface flags: No such device Bind socket to interface: No such device Failed to bring up eth0.
Ubuntu verhält sich fast wie Windows
Findet letzteres eine neue Netzwerkkarte, bekommt diese eine neue Nummer. So finden sich schon mal “LAN-Verbindung”, “LAN-Verbindung 2″, etc. in der Netzwerkumgebung.
Ubuntu speichert ebenfalls alle jemals gefundenen Netzwerkkarten. Diese werden in /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules eingetragen, und dort müssen wir ran.
In meinem Fall waren 2 Netzwerkkarten eingetragen: die alte mit NAME="eth0" und die neue mit NAME="eth1".
# PCI device [alte Karte]
SUBSYSTEM=="net", DRIVERS=="?*", ATTRS{address}="[MAC-Adresse]", NAME="eth0"
# PCI device [neue Karte]
SUBSYSTEM=="net", DRIVERS=="?*", ATTRS{address}="[MAC-Adresse]", NAME="eth1"
An Hand der MAC-Adressen können die Karten ebenfalls identifiziert werden – falls diese noch im Kopf sind. Da die alte Karte kaputt und somit nie wieder benötigt wird, kann der Eintrag der alten Karte gelöscht werden. Beim Eintrag der neuen Karte ändere ich nur noch eth1 auf eth0 ab.
# PCI device [neue Karte]
SUBSYSTEM=="net", DRIVERS=="?*", ATTRS{address}="[MAC-Adresse]", NAME="eth0"
Nach einem Neustart des Servers funktionierte alles wieder wie gewohnt.
Folgendes Problem stellte sich mir in letzter Zeit: der Mac fährt nicht mehr automatisch in den Ruhezustand, sobald er für längere Zeit nicht mehr benutzt wird. Das ist schlecht, vor allem wenn der Rechner nicht am Stromnetz hängt und nur über die Batterie betrieben wird. Entsprechend schnell ist der Akku leer und das Netzteil muss wieder angesteckt werden.
Aber es gibt Abhilfe: es muss nur eine Voreinstellungsdatei gelöscht werden. Die Datei com.apple.PowerManagement.plist befindet sich im Verzeichnis /Library/Preferences/SystemConfiguration. Am schnellsten geht es über das Terminal. Dort einfach folgende Zeile eingeben (Copy & Paste geht natürlich auch
):
sudo rm /Library/Preferences/SystemConfiguration/com.apple.PowerManagement.plist
Es wird hierbei das Administratorpasswort verlangt. Danach sollte der Rechner neu gestartet werden.
Der Ruhezustand sollte nun wieder funktionieren. Bei mir tat er das nach dieser Aktion jedenfall.